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Die Welt nur, was der Fall ist...

So oft können Mitmenschen nicht verstehen, nicht nachvollziehen oder nachempfinden, wie es einem ergangen ist.
Das ist gerade dann der Fall, wenn sie selbst noch nicht erlebt haben, was einem passiert ist.
Warum kann oder will der Mensch immer erst dann begreifen und verstehen, wenn er es selbst erlebt hat? Wieso ist der Mensch nicht in der Lage weiter vorrauszudenken?
Hier kommt wohl wiedermal die bekannte Aussage: "Der Mensch als Tier." zum Vorschein.
Denken kommt erst dann in Frage, wenn es ihn selbst betrifft, denn:
"Die Welt ist alles, was der Fall ist." Ludwig Wittgenstein
Über den Tellerrand hinausschauen wäre doch eine feine Sache.
Doch ohne stärkende Eigeninitative ist es nicht möglich.

Kommentare?!
24.3.07 14:56


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