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Aberglaube - nichtbelegbarer Mythos oder selbsterfüllende Prophezeiung?

Wahrscheinlich ein schon hundertmal durchgekautes Thema (eventuell sogar auf diesem Blog schon desöfteren), aber es kommt mir eben immer wieder unter die Nägel...
Also, denkt ihr, dass Aberglaube eine selbsterfüllende Prophezeiung ist, da der Mensch z.B. eine schwarze Katze sieht und sich nun vom Pech verfolgt fühlt, insofern er abergläubisch ist oder denkt ihr, dass an manchen dieser Floskeln sehr wohl etwas dran sein kann? Hat am Ende sogar jemand, der überhaupt nicht abergläubisch ist, schon einmal eine Pechsträhne nach einem mysteriösen Erlebnis gehabt?

Und am Schluss eine Bitte an all die, die das Thema interessiert, doch ein paar Statements an dieser Stelle zu hinterlassen.
27.11.06 22:39


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