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Mitmenschen mit Vorurteilen...

...scheinen mir genetisch determiniert. Wenn ich auch bei dem ersten Diskussionsbeitrag noch anmerkte, dass genetische Determinierung sozusagen eine schlechte Entschuldigung ist und ich damit sozusagen indirekt das Gefühl erweckt habe, dass diese genetische Determinierung in meinen Augen nicht vorhanden ist, so muss ich dies an dieser Stelle revidieren.
Ein gutes Beispiel liefert der Politik-Unterricht heute, in dem wir über Afrika sprachen. Einige, die sich überhaupt kein eigenes Bild über das Land und die Menschen dort gemacht haben, urteilten schon von vorne herein über dies und jenes. Dies wäre ja nicht tragisch, wenn diese Mitmenschen wenigstens eine Art Offenheit zeigen würden, sich mit ihrem festgefahrenen Standpunkt nochmal auseinanderzusetzen. Doch dies ist nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Es wirkt eher so auf mich, dass diese Mitmenschen vollkommen überzeugt von ihrer Meinung sind, da sie ein Produkt der Massenmedien ist - als wäre dies ein Beweis für die absolute Wahrheit.
Was die kritische Theorie betrifft, so sind diese Menschen ein gutes Beispiel für die "Nicht-Anwender". Sie scheinen ja nicht einmal bereit, sich umstimmen zu lassen, so überzeugt scheinen sie.
2.3.06 17:49


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>>Über den Prozeß der Zivilisation<< von Norbert Elias

Elias behauptet, dass dem Prozess der Zivilisation eine ganz bestimmte Richtung und Ordnung innewohnt.
Er zeigt "wie etwa von den verschiedenen Seiten her Fremdzwänge sich in Selbstzwänge verwandeln, wie in immer differenzierterer Form menschliche Verrichtungen hinter die Kulisse des gesellschaftlichen Lebens verdrängt und mit Schamgefühlen belegt werden, wie die Regelung des gesamten Trieb- und Affektlebens durch eine beständige Selbstkontrolle immer allseitiger, gleichmäßiger und stabiler wird." (Bd. II, S. 313).
7.3.06 13:43


Rache als Erinnerung...

"Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen." Simone de Beauvoir
7.3.06 13:54


Optimismus als Hilfe?

"Optimismus spart Vorsicht." Simone de Beauvoir
Kann einem Optimismus helfen, Neues zu wagen, ohne sich - durch den unter anderem von der Gesellschaft auferlegten Zwang ständig alle Konsequenzen zu bedenken - beeinflussen zu lassen?
7.3.06 14:00


Buchempfehlung

Eigentlich soll man ja kein Buch empfehlen, dass man nicht zu Ende gelesen hat, bzw. gerade erst angefangen hat zu lesen, aber dieses Buch hat es mir schon von vorneherein angetan: "Die maßgebenden Menschen - Sokrates - Buddha - Konfuzius - Jesus" von Karl Jaspers
10.3.06 22:54


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