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Konfuzius sagte einst,

dass denken und nicht lernen ermüdend, gefährlich sei. Aber lernen und nicht denken sei nichtig. (aus "Die maßgeblichen Menschen" von Karl Jaspers)
12.10.06 01:05


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Ludwig Feuerbach

"Der Zweck meiner Schriften ... ist: die Menschen aus Theologen zu Anthropologen, aus Theophilen zu Philanthropen, aus Kandidaten des Jenseits zu Studenten des Diesseits, aus religiösen und politischen Kammerdienern der himmlischen und irdischen Monarchie und Aristokratie zu freien, selbstbewußten Bürgern der Erde zu machen."

Aus Feuerbachs "Vorlesungen über das Wesen der Religion", 1848/49

Wer mehr über diesen interessanten Menschen und Philosophen erfahren möchte, der klicke auf den untenstehenden Link:

www.ludwig-feuerbach.de
26.9.06 21:20


Konzentration: Starrer Blick erhöht Denkvermögen

"London (ddp). Ins Leere zu starren, stärkt das Denkvermögen. Wer dagegen beim Lösen von Aufgaben in ein Gesicht schaut, kann sich schlechter konzentrieren. Das haben britische Forscher in einer Studie an 30 Probanden nachgewiesen. Vor allem die emotionalen Informationen in Gesichtern lenkten die Aufmerksamkeit ab, erklären die Forscher um Gwyneth Doherty-Sneddon von der Universität in Sterling. Über die Ergebnisse berichtet der Onlinedienst des Fachmagazins «Nature» (doi:10.1038/news060904-6). Für die Untersuchungen lösten die Probanden mathematische Aufgaben, während sie stets vom Blick des Fragenden abwandten. Den Forschern zufolge erhöhte sich so die Fähigkeit der Probanden erheblich, die Aufgaben richtig zu lösen, als wenn sie das Gegenüber betrachteten. In ein Gesicht zu blicken und dabei von 100 in Siebener-Schritten rückwärts zu zählen, bereitete den Probanden beispielsweise beträchtliche Probleme. Die Kombination von geistiger Arbeit und emotionalen Eindrücken versetzte einige Probanden so in Stress, dass sie sogar in Schweiß ausbrachen. Am stärksten schwitzten die Männer unter den Teilnehmern, die in ein weibliches Gesicht blicken sollten, sagt Doherty-Sneddon. Der Wissenschaftlerin zufolge sollten Sätze wie: «Sehen Sie mich an, wenn ich mit Ihnen rede» der Vergangenheit angehören. Lehrer müssten ihre Schüler eher dazu auffordern, ihren Blick ins Leere schweifen zu lassen, wenn sie nachdenken sollen. Doherty-Sneddon sagt: «Wenn meine Kinder mich anstarren, weiß ich, dass sie sich gerade nicht konzentrieren.»"
NetDoktor.de
Zitat:
" Der Wissenschaftlerin zufolge sollten Sätze wie: «Sehen Sie mich an, wenn ich mit Ihnen rede» der Vergangenheit angehören."
--->Das ist doch Humbug.
Viel wichtiger wäre es doch, seine Konzentrationsfähigkeit soweit zu trainieren, dass man sich trotz des Blickes in ein anderes Gesicht, gut konzentrieren kann.
Das wäre zwar aufwendiger und würde somit sicherlich wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, als es die "ins Leere starren"-Methode erfordern würde, aber es würde bei weitem nicht so eine ignorante Haltung wie das Zitat der Wissenschaftlerin beschreiben.
Wie kann denn eine Wissenschaftlerin, die auf der Suche nach Neuem, nach Unentdecktem strebt, ihre Mitmenschen indirekt dazu auffordern, bei Konzentrationsproblemen lediglich das Symptom "konzentrieren fällt bei Blicken in anderer Menschen Gesichter schwer" mit "Ignoranz" zu kaschieren, anstatt an die Ursache heranzugehen?!?
17.9.06 20:50


Lesenswert

DIE NEUE ORDNUNG wurde von Laurentius Siemer OP und Eberhard Welty OP begründet. Das Heft wird vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. herausgegeben.
Enthält unter anderem folgenden interessanten Artikel:
Was Wunder
17.9.06 17:26


Stupidedia

Also man kennt ja doch so einiges im Internet, aber das kannte ich noch nicht:
Stupidedia
Es ist ja schon eine geschickte Geschäftsidee die Online-Enzyklopädie Wikipedia so auf die Schippe zu nehmen und es gibt sicherlich auch einiges zum Schmunzeln, jedoch muss man anfügen, dass es im Grunde genommen keineswegs zum Lachen ist, wenn man bedenkt, dass es mehr als nur ein paar Menschen gibt, die dem Lachen auf solchen Seiten kein Ende setzen.
Mitmenschen, die fast nur solche Seiten besuchen und sich nicht satt sehen können an Spaß und Belustigung egal in welcher Form. Oft nimmt die Belustigung ein entsetzliches Ausmaß, vor allem, wenn Menschen nicht mehr über das nachdenken, worüber sie lachen. Grenzen scheinen zu schwinden...
Gibt es überhaupt noch Grenzen und wenn ja, wo liegen diese denn?
Mal ganz abgesehen davon, dass diese Grenzen jeder für sich selbst zieht:
Wo liegen diese Grenzen in der Gesellschaft - wo setzt die Masse die Grenzen?
13.9.06 02:50


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